Bisher gibt es keine gesicherten Möglichkeit,
Prionen-Erkrankungen wie vCJK zu behandeln. Zwar ist bekannt, dass einige
Substanzen auf die Erreger wirken sie sind jedoch selbst zu giftig, um
als Therapie oder zur Vorbeugung eingesetzt zu werden.
Darüber
hinaus wurden die Mittel in den bisherigen Versuchen meist Mäusen
verabreicht, die erst kurz zuvor mit Prionen infiziert worden waren.
Bislang gibt es lediglich eine einzige für den Menschen
erwiesenermaßen ungiftige Substanz, die zumindest bei den Nagern den
Ausbruch von Scrapie verhindert hat: Pentosan Polysulfat, ein Medikament zur
Behandlung von Gefäßerkrankungen.
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Eine neue
Krankheit: vCJK Kommt die eigentliche Epidemie noch - oder ist sie
schon vorüber? Schätzungen zukünftiger Opferzahlen variieren
zwischen einigen Hundert und mehreren Hunderttausend |
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BSE: Die
Rinderseuche in Europa
Infektionsquelle Tiermehl Auch Deutschland ist nicht
BSE-frei Tests belegen versteckte Fälle in der Schweiz und
Frankreich |
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Von der Kuh auf
den Menschen Früh vermutet, lange bezweifelt: Jetzt ist es
jedoch so gut wie sicher: vCJK-Patienten haben sich an Rinderprodukten
infiziert
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CJK, BSE und
der Lachende Tod Inzwischen
sind eine ganze Reihe von Prionenkrankheiten bekannt, und sie befallen immer
mehr Arten
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Die BSE-Erreger:
Prionen Die zwei Seiten eines Proteins Geschichte einer
Entdeckung
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Bluttransfusion Zumindest
bei Schafen kann die Übertragung infizierten Blutes zur Erkrankung
führen |
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Prionen-Tests
Drei schnelle Methoden, die Erreger in geschlachteten
Rindern nachzuweisen, sind bereits im Einsatz |
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BSE und vCJK:
Eine Chronik Von 1985 bis heute |
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