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Risiko Rinderwahn

CJK, BSE und der Lachende Tod

Seit 250 Jahren kennt man Prionenerkrankungen - die meisten jedoch sind erst im 19. Jahrhundert erstmals aufgetreten.

Sowohl der Rinderwahn (BSE) als auch die neue Variante der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit gehören zu einer Gruppe von Krankheiten mit einem ähnlichen Erscheinungsbild: den "Tansmissiblen Spongiformen Enzephalopathien" (TSE), zu deutsch "Übertragbare schwammartige Hirnerkrankungen".

Sie sind charakterisiert durch Löcher im Gehirn, die durch das Absterben von Nervenzellen entstehen. Im Mikroskop erinnert solches Hirngewebe an einen Schwamm (lat. Spongiae). Die meisten Wissenschaftler gehen inzwischen davon aus, dass die Krankheiten durch ein Erreger ausgelöst werden, die weder zu den Viren noch zu den Bakterien gehören.

Es handelt sich um so genannte Prionen, Eiweißmoleküle, die vom Körper selbst produziert werden und mehrere - auch zerstörerische und infektiöse - Formen annehmen können.

Eine Therapie ist noch für keine der Krankheiten in Aussicht.


Transmissible Spongiforme Enzephalopathien (TSE) des Mensch:


Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (CJK)

Neue Variante der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (nvCJK oder vCJK)

Kuru

Gerstmann-Sträussler-Scheinker-Syndrom (GSSS)

Familiäre fatale Insomnie (FFI)


Transmissible Spongiforme Enzephalopathien (TSE) bei Tieren:


Bovine Spongiforme Enzephalopathie (BSE)

Scrapie (Traberkrankheit)

Transmissible Nerz-Enzephalopathie (TME)

Chronic Wasting Disease der Hirsche (CWD)

Feline Spongiforme Enzephalopathie (FSE)



Transmissible Spongiforme Enzephalopathien (TSE) des Mensch:


Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (CJK)

CJK-Gehirn
Löcher im Gehirn eines CJK-Opfers (Foto: Virtual Hospital, University of Iowa)

Creutzfeldt-Jakob-Patienten wurden erstmals im Jahre 1920 von den Ärzten Creutzfeldt und Jakob unabhängig voneinander beschrieben. Inzwischen unterscheidet man drei klassische CJK-Formen und eine neue Variante Klassische CJK:

Die Sporadische Form ist die weitaus häufigste Form der Krankheit. 85-90 Prozent der CJK-Patienten - insgesamt sind es etwa 0,5 - 2 Fälle auf eine Millionen Menschen - erkranken an dieser Variante. Weshalb sich die abnormen, krankheitserregenden Prionen bilden, ist unbekannt. Es gibt keine Hinweise auf einen Zusammenhang mit tierischen TSEs wie BSE.

Die Familiäre Form macht etwa 10 Prozent der Fälle aus. Die Krankheit wird vererbt und kommt in einzelnen Familien gehäuft vor. Als Ursache der abnormen Prionen ist eine Mutation im Prion-Gen identifiziert worden.

Weniger als fünf Prozent der CJK-Patienten leiden an der Iatrogenen Form . Ursache ist die Ansteckung mit abnormen Prionen, beispielsweise durch chirurgische Instrumente, mit denen Patienten mit sporadischer oder familiärer CJK operiert wurden. Ein anderer Weg ist die Hornhaut-Transplantationen oder die Injektion von Wachstumshormonen, die früher aus den Hirnanhangdrüsen von Verstorbenen gewonnen wurden. Auch die Übertragung von Menschen auf Affen hat sich im Labor als möglich erwiesen.

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Neue Variante der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (nvCJK oder vCJK)

Die Krankheit wurde 1996 erstmals von britischen Wissenschaftlern beschrieben, die den Verdacht äußerten, dass es einen Zusammenhang mit BSE geben könne. Die Befürchtung, die Krankheit könnte von den Kühen auf Menschen übergehen, wurde schon seit Ausbruch der Seuche wiederholt geäußert, dem war jedoch von britischen Politikern vehement widersprochen worden (Siehe Chronik).

Im März 1996 gab dann der britische Gesundheitsminister Stephen Dorrell im Parlament bekannt, dass seit 1995 zehn Menschen an einer neuen Form der CJK verstorben waren. Symptome, die nachträglich als vCJK erkannt wurden, waren schon im Januar 1994 erstmals aufgetreten. Die Wissenschaftler von der britischen CJK-Überwachungseinheit in Edinburgh hatten bei den Opfern, die nur in Großbritannien auftauchten, ein von der klassischen CJK abweichendes Krankheitsprofil festgestellt.

Darüber hinaus waren die Patienten ungewöhnlich jung: Während Patienten mit klassischer CJK meist zwischen 50 und 75 Jahre alt sind, sterben an der neuen Form Menschen mit einem Durschnittsalter von 29 Jahren, das jüngste Opfer war bis jetzt 12 Jahre. Bei einem knapp ein Jahr alten Säugling besteht der Verdacht, dass er sich über die Mutter infiziert hat. Ein weiterer Unterschied ist Lebenserwartung ab dem Ausbruch der Krankheit. Während die sporadische Form innerhalb von viereinhalb Monaten zum Tode führt, sterben Patienten mit vCJK erst nach durchschnittlich 14 Monaten.

Der Krankheitsverlauf bei den klassischen Formen und der neuen Variante ähnelt sich ansonsten stark. In beiden Fällen kommt zu Beginn zu psychiatrischen Symptomen wie Depression oder auch schizophrenie-ähnlichen Psychosen. später treten unter anderem Aufmerskamkeits- und Gedächtnisstörungen sowie unfreiwillige Bewegungen (Muskelzucken) auf.

Psychische und physische Aktivität lässt zunehmend nach, bis die Patienten vollständig unbeweglich werden und sterben. Inzwischen wurde nachgewiesen, das BSE und vCJK von gleichen Prionen-Stamm ausgelöst werden.

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Kuru

Kuru-Gehirn
Löcher im Gehirn eines Kuru-Opfers (Foto: Virtual Hospital, University of Iowa)

Diese Krankheit, 1957 erstmals beschrieben, betraf lediglich den Volksstamm der Foren auf Neu Guinea. Kuru ist ein Wort aus der Sprache der Foren und bezieht sich auf das Zittern der Patienten. Neben fortschreitenden Störungen der Koordination der Bewegungsabläufe kommt es zu Verhaltensänderungen, Stimmungsschwankungen, geistigem Verfall und Ausgelassenheit. Letzteres führte zu Bezeichnung "Laughing Death" - der Lachende Tod, der nach dem Ausbruch der Krankheit innerhalb von drei Monaten bis zu drei Jahren eintritt. Die Ursache für die Krankheit liegt vermutlich im ritualisierten Kannibalismus: Die Foren verzehrten verstorbene Verwandte, Frauen und Kinder, die besonders häufig von Kuru betroffen waren, bereiteten die Rituale vor und kamen deshalb möglicherweise besonders intensiv mit den Erregern in Kontakt. Darüber hinaus bereiteten und verspeisten sie die Gehirne der Verstorbenen. Seit der Kannibalismus verboten wurde, ist die Zahl der Krankheitsfälle zurückgegangen. Neuerkrankungen werden auf lange zurückliegende Infektionen zurückgeführt.

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Gerstmann-Sträussler-Scheinker-Syndrom (GSSS)
Die seltene Erkrankung, die 1936 erstmals beschrieben wurde, gleicht der CJD und ist erblich. Die Betroffenen sind jedoch eher in den mittleren Jahren, zwischen 35 und 55, und sterben erst nach einem bis zwei Jahren. Mutationen am Prionen-Gen wurden inzwischen nachgewiesen.

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Familiäre fatale Insomnie (FFI)
Eine erst 1992 in der Fachliteratur erstmals beschriebene, seltene und vererbte Krankheit, die einige Jahre zuvor beobachtet worden war. Die Patienten, zwischen 20 und 70 Jahre alt, leiden an therapieresistenter, zunehmender und schließlich vollständiger Schlaflosigkeit (Insomnie), die nach einigen Monaten bis zu etwa zweieinhalb Jahren zum Tode führt. Auch hier wurde eine Mutation am Gen für das Prionenprotein gefunden. Familiäre progressive subkortikale Gliose Eine weitere seltene Krankheit, die ohne erkennbare Ursache oder auch vererbt auftritt. Die Patienten sind älter und zeigen unter anderem langsam zunehmende Persönlichkeitsveränderungen, Verhaltensstörungen, Psychosen.


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Transmissible Spongiforme Enzephalopathien (TSE) bei Tieren:

Bovine Spongiforme Enzephalopathie (BSE)

BSE-Gehirn
Löcher im Gehirn einer BSE-Kuh (Foto: Sperling Biomedical Foundation)
Die auch Rinderwahn genannte Krankheit wurde 1986 von den Tierärzten Gerald Wells und John Wilesmith vom Central Veterinary Laboratory in Weybridge, England, erstmals als eigene Krankheit beschrieben, nachdem ein Jahr zuvor schon einige Tiere auffällige Symptome gezeigt hatten: Gewichtsverlust, geringe Milchleistung.

Die Rinder fallen durch Aggressivität Ängstlichkeit und Muskelzittern auf. Darüber hinaus verlieren sie die Kontrolle über ihre Gliedmaßen, sie beginnen zu taumeln, knicken ein. Die Gehirne der Tiere weisen die für TSEs typische schwammartige Form auf. Rinder erkranken frühestens im Alter von etwa zwei Jahren, meist zwischen dem vierten und fünften Lebensjahr.

Innerhalb von ein bis fünf Monaten sterben sie. Die Zeit von der Infektion bis zum Ausbruch der Krankheit (Inkubationszeit) variiert von 20 Monaten bis zu 15 Jahren. Auch wilde Paarhufer, die in Zoos gehalten wurden, erkrankten seit Ausbruch der Seuche an BSE: Gemsbock, Nyala, Oryx, Elenantilope, Bison und besonders der Kudu war betroffen.

Schon 1988, dem Jahr in dem erkrankte Tiere erstmals registriert werden mussten, wurde die Seuche bei über 2000 Kühen festgestellt, die Zahl der jährlich erkrankten Tiere wuchs bis auf einen Spitzenwert von 37 000 Tieren 1992. Mit Maßnahmen wie Massenschlachtungen und Tiermehl-Verboten konnte erreicht werden, dass die Verbreitung im Vereinigten Königreich wieder abnahm: dieses Jahr sind es weniger als 1000 Tiere, bei denen die Krankheit ausgebrochen ist.

Schweizer Rind
Schon 1990 erkrankten schweizer Rinder an BSE (Foto: AP)
Innerhalb kurzer Zeit nach Beginn der britischen Epidemie erkrankten jedoch auch in Frankreich, Irland, den Niederlanden, Portugal und der Schweiz Tiere, die nicht aus Großbritannien eingeführt worden waren. In Portugal nimmt die jährliche Zahl kranker Kühe zur Zeit noch zu. Bis 1988 wurden viele Rinder in Großbritannien mit Futter versorgt, das aus Schaf- und Rindskadavern hergestelltes Tiermehl enthielt.

Aus diesem Grunde wurde ursprünglich angenommen, BSE sei nur eine Form von Scrapie, der Traberkrankheit der Schafe und Ziegen, und die Rinder hätten sich über nur unzureichend mit Hitze behandeltes Tiermehl infiziert. Da Menschen sich nicht mit Scrapie anstecken, kam man in Großbritannien zu dem Schluss, auch BSE sei für Menschen ungefährlich.

Inzwischen häufen sich jedoch die Hinweise darauf, dass die beiden Krankheiten von zwei verschiedenen Prionen-Stämmen ausgelöst werden - die auch schon identifiziert wurden. So wurden beispielsweise bei Schafen noch keine Prionen gefunden, die zum BSE-Stamm gehören. Und Kühe, die experimentell mit Scrapie infiziert wurden, zeigten ein Krankheitsbild, dass sich von BSE unterscheidet. Aus diesem Grund wird nun vermutet, dass der Rinderwahn sich in den Kühen selbst entwickelt haben könnte, ähnlich wie auch beim Menschen sporadisch CJK auftritt.

Durch das auch aus Kuhkadaver hergestellte Tiermehl hat sich BSE jedoch dann schnell ausgebreitet.

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Scrapie (Traberkrankheit)

Schaf
Scrapie-kranke Schafe kratzen sich das Fell vom Leib (Foto: M. Dawson, Central Veterinary Laboratory, GB)
Diese Krankheit, an der Schafe, manchmal auch Ziegen und Mufflons sterben, ist inzwischen weltweit verbreitet. Erste Berichte stammen aus dem Jahr 1732, schon 1759 wurde sie von dem deutschen Veterinärmediziner Leopoldt beschrieben und ist damit die älteste bekannte Prionen-Krankheit.

Während der deutsche Name sich auf die gestörte Bewegung der Tiere (Traben) bezieht, rührt die englische Bezeichnung daher, dass erkrankte Schafe sich ihre Wolle vom Leibe kratzen (engl. to scrape), scheuern und nagen, wobei auffällige Lippenbewegungen auftreten, das so genannte Gnubbern.

Weitere Symptome sind Blindheit und Muskelzittern. Die Übertragung der Krankheit erfolgt vom Mutterschaf auf das Lamm, Schafe stecken sich über Kontakte mit der Nachgeburt an. Die Inkubationszeit liegt zwischen zwei und fünf Jahren, sind die ersten Symptome aufgetreten, so überleben die Tiere meist nicht länger als ein halbes Jahr.

In den letzten 250 Jahren gab es immer wieder Epidemien, denen ganze Herden zum Opfer fielen und die Schaf-Industrie schwer schädigten. Lediglich Australien und Neuseeland haben Scrapie durch massive Maßnahmen ausgerottet.

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Transmissible Nerz-Enzephalopathie (TME)

Nerz
Zucht-Nerze sterben schon seit fünfzig Jahren (Foto: AP)
Diese seltene Krankheit tritt bei Nerzen auf, die zur Pelzgewinnung auf Farmen gehalten werden. Sie wurde erstmals 1947 auf einer Farm in den USA beobachtet, von der sie sich über die USA ausbreitete. Seitdem fanden eine Reihe von weiteren Ausbrüchen in den USA, in Kanada, Finnland, Deutschland und den Ehemaligen Staaten der Sowjetunion statt.

Die Tiere werden zuerst aufgeregt, halten den Schwanz wie ein Eichhörnchen über den Rücken, dann treten schwere Koordinationsprobleme und Laufstörungen auf. Vor dem Tode werden sie schließlich schläfrig und reagieren nicht mehr. Der Tod tritt zwischen drei Tagen und sechs Wochen nach dem Beginn der Krankheit ein. Ausgelöst wurde die Seuche vermutlich durch kontaminiertes Futter.

Nach dem letzten Ausbruch in den USA 1985, stellte sich heraus, dass die Tiere unter anderem mit frischem Fleisch von Kühen gefüttert wurden, die aus verschiedenen Gründen getötet wurden - etwa weil sie eine Störung des zentralen Nervensystems zeigten. Es wurde vermutet, das die Nerze sich über dieses Futter angesteckt haben - bisher konnten die US-Behörden jedoch noch keine BSE oder eine andere TSE in amerikanischem Vieh finden.

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Chronic Wasting Disease der Hirsche (CWD)
Diese tödliche Krankheit wurde bisher lediglich bei Hirschen, Wapitis und Rocky Mountains-Elchen in bestimmten Regionen im Westen der USA beobachtet. Die Symptome wurden zum erstenmal 1967 beschrieben, es handelt sich besonders um Gewichtsverlust, aber auch erhöhten Speichelfluss und Verhaltensänderungen wie herabgesetzte Kontakte mit anderen Tieren.
Bisher ist sie fast nur bei gefangenen Tieren aufgetreten, jedoch gibt es inzwischen einzelne bestätigte Krankheitsfälle unter wild lebenden Hirschen und Elchen. Experimentell wurden schon andere Tierarten mit CWD angesteckt, in der Natur scheint es jedoch nie vorzukommen. Wie die Krankheit ausgelöst wird, ist noch unbekannt. Eine Infektion über das Futter scheint jedoch ausgeschlossen.

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Feline Spongiforme Enzephalopathie (FSE)

Katzen
Haus- und Wildkatzen sterben ebenfalls an einer BSE-ähnlichen Krankheit (Foto: AP)

1990, also wenige Jahre nach der Entdeckung von BSE, starb die erste Hauskatze in Großbritannien an einer spongiformen Enzephalopathie, bis heute verendeten etwa 90 weitere Tiere, einige auch außerhalb der britischen Inseln.

1992 starben ein Gepard und ein Puma, es folgten weitere Geparden und Pumas, außerdem Ozelote und ein Tiger. Alle Großkatzen lebten in oder stammten aus britischen Zoos. Die Krankheit wurde als BSE identifiziert. Die Tiere waren mit Rindfleisch gefüttert worden, jedoch nicht mit Rinderhirn, das zu dieser Zeit als Hauptinfektionsquelle galt. Alle betroffenen Hauskatzen waren über zwei Jahre alt. Die Krankheitssymptome: zu Beginn Verhaltensstörungen, Aggressivität, Ängstlichkeit, dann Bewegungsstörungen. Nach wenigen Monaten sterben die Tiere.

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Eine neue Krankheit: vCJK
Kommt die eigentliche Epidemie noch - oder ist sie schon vorüber? Schätzungen zukünftiger Opferzahlen variieren zwischen einigen Hundert und mehreren Hunderttausend
BSE: Die Rinderseuche in Europa
Infektionsquelle Tiermehl
Auch Deutschland ist nicht BSE-frei
Tests belegen versteckte Fälle in der Schweiz und Frankreich
Von der Kuh auf den Menschen
Früh vermutet, lange bezweifelt: Jetzt ist es jedoch so gut wie sicher: vCJK-Patienten haben sich an Rinderprodukten infiziert
CJK, BSE und der Lachende Tod
Inzwischen sind eine ganze Reihe von Prionenkrankheiten bekannt, und sie befallen immer mehr Arten
Die BSE-Erreger: Prionen
Die zwei Seiten eines Proteins
Geschichte einer Entdeckung
Bluttransfusion
Zumindest bei Schafen kann die Übertragung infizierten Blutes zur Erkrankung führen
Prionen-Tests
Drei schnelle Methoden, die Erreger in geschlachteten Rindern nachzuweisen, sind bereits im Einsatz
BSE und vCJK: Eine Chronik
Von 1985 bis heute



Weiterführende Links

medicine-worldwide
Umfassende Informationen zur Creutzfeldt-Jakob-Krankheit, BSE und anderen Prionenerkrankungen bei Mensch und Tier
Prionen, BSE und die neu aufgetretene Krankheit vCJD
Umfassende Seite beim Institut für Virologie an der Universität Zürich (Semesterarbeit!)
Institute of Food Science & Technology
Sehr ausführliche Darstellung der BSE-Problematik (in Englisch)
United States Department of Agriculture, Animal and Plant Health Inspection Service
Auftreten der Prionenerkrankungen weltweit (in Englisch)


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