Risiko Rinderwahn
Die
Rinderseuche in Europa
Innerhalb
weniger Jahre breitete sich BSE in Großbritannien aus, inzwischen sind
auch etliche andere europäische Länder betroffen
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Nachdem in Großbritannien 1985 erstmals eine
Rinderkrankheit beschrieben wurde, die im darauffolgenden Jahr den Namen BSE
erhielt, nahm die Zahl der befallenen Tiere rapide zu. Vermutlich waren schon
ab 1983 Krankheitsfälle aufgetreten, die jedoch nicht weiter untersucht
wurden.
Seit 1987 werden in Großbritannien BSE-kranke
Rinder registriert (Quelle: IOE / MAFF)
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Die Zahl einheimischer BSE-Fälle in Europa (ohne
Großbritannien). Durch Anklicken vergrößern (Quelle: IOE)
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Eine Seuche breitet sich
aus Während für 1986 60 kranke Tiere geschätzt wurden,
waren es 1987 schon über 400. Und 1988, dem Jahr, in dem an der Seuche
erkrankte Tiere erstmals offiziell registriert wurden, zählte man schon
über 2500 Fälle.
Infektionsquelle Tiermehl
Über 30 000 kranke Rinder pro
Jahr
Auch Menschen
sind betroffen
BSE-Infektion nach August 96?
Auch Deutschland nicht BSE-frei
Tests belegen versteckte
Fälle in der Schweiz und Frankreich
Infiziert, ansteckend - aber nicht
krank
Infektionsquelle
Tiermehl
Es wurde schnell festgestellt, dass eine mögliche
Ursache der Krankheit Tiermehl enthaltendes Futter sein könne. Dieses
Tiermehl wurde unter anderem aus den Kadavern von Rindern und Schafen
hergestellt, von denen einige vermutlich an einer übertragbaren
spongiformen Enzephalopathie gestorben waren. Zumindest für die Schafe
wird angenommen, dass Scrapie-Opfer weiterverarbeitet wurden.
Schon ab
1988 wurde deshalb in Großbritannien das Verfüttern von Tiermehl an
Rinder verboten - nicht jedoch der Export, so dass bis 1990 in anderen
Ländern weiter britisches Tiermehl erhältlich war. Tiere, bei denen
die Symptome der Krankheit auftauchten, wurden vernichtet, verbrannt oder
vergraben. Aber britische Rinder ohne Symptome wurden weiterhin ins Ausland
verkauft.
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Über 30 000 kranke Rinder pro
Jahr
Schon 1990 verboten: Handel mit Kälbern über
sechs Monate (Foto: dpa)
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Nachdem 1990 auch im übrigen Europa, in Frankreich und
der Schweiz, erste Tiere mit BSE auftauchten, reagierte langsam auch die
Europäische Gemeinschaft.
So wurde noch im gleichen Jahr der
Handel mit britischen Rindern im Alter von über sechs Monaten verboten,
die Mitgliedsstaaten wurden verpflichtet, eingeführte Kälber im
ersten Lebenshalbjahr zu schlachten.
1992 erreichte die Seuche mit
über 37 000 kranken Tieren der Höhepunkt, im folgenden Jahr waren es
immerhin noch 35 000 Tiere. Von nun an ging die Seuche langsam aber stetig
zurück.
Aber erst zwei Jahre später wurde innerhalb der EU
beschlossen, Rinder generell nicht mehr mit Proteinen von Säugetieren zu
füttern. Der Handel mit den Tieren wurde weiter eingeschränkt, auch
möglicherweise infizierte Kälber durften innerhalb der Gemeinschaft
nicht mehr verkauft werden.
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Auch Menschen sind
betroffen
Erst 1996, als die Seuche in Großbritannien ihren
Höhepunkt schon längst hinter sich hatte, wurde bekannt, dass auch
Menschen von der Krankheit bedroht sind. Die Europäische Union griff
daraufhin zu härteren Auflagen für die Briten: Sämtliche Ausfuhr
von Rindern oder Rindfleischprodukten aus Großbritannien wurde untersagt.
Um das Exportverbot loszuwerden, mussten die Briten mit einer Reihe radikaler
Maßnahmen beginnen.
Millionen Rinder
geschlachtet
Es wurden Millionen von Rindern im Alter von
über dreißig Monaten geschlachtet (jüngere Tiere erkrankten so
gut wie niemals an BSE). außerdem alle Tiere, die nicht mehr als
Milchkühe oder zu anderen Zwecken gebraucht wurden. Das Fleisch der Tiere
durfte nicht verwendet werden.
Die Maßnahmen scheinen zu wirken.
Seit 1993 ist die Zahl erkrankter Tiere in Großbritannien stark
zurückgegangen. Im letzten Jahr wurden noch 2200 Tiere gezählt,
dieses Jahr sind es noch weniger, die zu den insgesamt etwa 180 000
bestätigten Fällen dazukommen.
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BSE-Infektion nach August
96?
Auch Tiere, die nach August 1996 geboren wurden,
können erkranken (Foto: dpa)
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Seit 1999 gilt die Regel, dass britische Tiere, die nach dem
1. August 1996 geboren wurden, sich dank der radikalen Maßnahmen
eigentlich nicht mehr mit BSE anstecken können - weshalb auch ihr Fleisch
in der Europäischen Union wieder gehandelt werden darf. Tiere, die sich
vor diesem Datum infiziert haben, sollten inzwischen die Symptome zeigen, da
die Krankheit meist bei Tieren im Alter von vier bis fünf Jahren
ausbricht.
Tatsächlich waren alle britischen Tiere, die an BSE
erkrankten, vor diesem Termin geboren, was die Vermutung zu bestätigen
schien, die Tiere könnten sich nur über das Futter oder durch eine
erkrankte Mutter infizieren.
Im Juli 2000 aber erkrankte ein Tier, dass
erst im August 1996 geboren wurde, und zwar auf einer Farm, die nach
Informationen der britischen Sunday Times als frei von fleisch- und
knochenhaltigem Futtermittel galt. Und auch die Mutter hatte keine BSE-Symptome
gezeigt. Möglicherweise gibt es demnach noch andere Übertragungswege
als bisher angenommen.
Britische Galloway-Rinder (Foto:dpa)
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Verseuchtes Rinderblut im
Tierfutter
Heiß diskutiert wird nun die Möglichkeit
der Infektion mit Blut. Während nämlich die festen Bestandteile der
Tierkörper seit Jahren nicht mehr als Tierfutter verwendet werden
dürfen, gilt dies nicht für den Lebenssaft. Und da bekanntlich die
weißen Blutkörperchen die krankmachenden Erreger tragen können,
wäre eine Übertragung auf diesem Wege denkbar. Wie die britische
Zeitung Sunday Times im September berichtete, zeigen Daten des britischen
Landwirtschaftsministeriums, dass 22 000 Tonnen Materialien (Blut, Fett und
Gelatine), die von Kühen stammen, an Kühe verfüttert wurden.
Dazu kommt, dass Anfang des Jahres in Dänemark ein einheimisches
Rind an BSE erkrankte - ohne dass die Ursache bekannt wäre. Ähnliches
wurde in den letzten Jahren mehrfach aus den Niederlanden berichtet. Zwar wird
auch hier offiziell schon lange kein Tiermehl mehr an Rinder verfüttert,
Experten befürchten jedoch, dass in Betrieben, wo noch immer Schweine und
Geflügel dieses Futter erhalten, Versehen auftreten, oder Transportlaster
nicht ausreichend gereinigt werden.
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Auch Deutschland nicht
BSE-frei
Sind deutsche Rinder infiziert? (Foto: dpa)
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Angesichts der immer noch und immer wieder
auftretenden BSE-Fälle hat der Wissenschaftliche Lenkungsausschuss der
Europäischen Kommission Experten beauftragt, die Verbreitung der Seuche -
das geographische Risiko - einzuschätzen.
Das im August dieses
Jahres veröffentlichte Ergebnis ist entmutigend. So kommen die Fachleute
zu dem Schluss, dass in etlichen Ländern, in denen einheimische Tiere noch
nie an BSE erkrankt sind, die Seuche mit großer Wahrscheinlichkeit doch
existiert.
Die Studie geht davon aus, dass alle EU-Staaten mit hoher
Wahrscheinlichkeit noch Ende der Achtziger Jahre BSE-infizierte Tiere oder
BSE-verseuchte Futtermittel aus Großbritannien importiert wurden - zu
einer Zeit, als die Gefahr einer Epidemie noch nicht erkannt worden war. Allein
Deutschland führte in den Jahren zwischen 1980 und 1993 über 13 000
Rinder ein, und die Maßnahmen, die Seuche einzudämmen bewerteten die
EU-Experten als unzureichend. So kritisieren sie das auch in Deutschland
praktizierte passive Untersuchungssystem, bei dem Landwirte infizierte Tiere
melden müssen.
In den vier von den Wissenschaftlern aufgestellten
Risikogruppen zählt Deutschland zur Gruppe III - zu Gruppe IV, derjenigen
mit dem höchsten BSE-Risiko, zählen lediglich Großbritannien
und Portugal. Dabei sind hierzulande bisher erst sechs Kühe an BSE
verendet, fünf der Tiere stammten aus Großbritannien, eines aus der
Schweiz.
Deutsche Behörden
skeptisch
Im deutschen Bundeslandwirtschaftsministerium wird die
Studie deshalb mit Skepsis betrachtet. "Die Fachleute der EU-Kommission haben
zu wenig berücksichtigt, welche Rassen aus welchen Gebieten
Großbritanniens nach Deutschland importiert wurden", erklärte etwa
Sprecherin Ursula Horetzky.
Galloway-Rinder in Deutschland (Foto: AP)
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Dabei handelte es sich ihren Angaben nach um Rassen, die
auch in Großbritannien nur selten an BSE erkranken, beispielsweise
Galloway-Rinder. Und Thomas Schlicht vom Bundesgesundheitsministerium
ergänzt: "Solange das Internationale Tierseuchenamt in Paris (OIE)
Deutschland als BSE-frei erklärt, gibt es für uns keinen Grund, diese
Einschätzung zu ändern."
Darüber hinaus wurde -
zumindest legal - seit 1990 kein Tiermehl mehr aus Großbritannien
eingeführt, die eigene Produktion arbeitet seit 1976 mit Methoden, die
vermutlich auch den BSE-Erregern den Garaus macht: Erhitzung auf mindestens
133°C und 3 bar Druck für 20 Minuten. Bundeslandwirtschaftsminister
Karl-Heinz Funke jedenfalls hält die Studienergebnisse für
Spekulation.
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Tests belegen versteckte Fälle in der
Schweiz ...
BSE-Tests zeigen: Auch unverdächtige Rinder
können infiziert sein (Foto: dpa)
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Wie Studien in der Schweiz schon letztes Jahr zeigten, ist
ein Fehlen von kranken Tieren jedoch keine Garantie für die Abwesenheit
der Seuche. Die Eidgenossen, die selbst große Probleme mit BSE haben,
untersuchen seit einiger Zeit alle Tiere, die plötzlich verendet sind oder
wegen unklarer Symptome geschlachtet werden.
Unter 5965 verendeten
Tieren wurden 15 BSE-Fälle gefunden, bei 2739 Notschlachtungen fünf,
und bei einer Stichprobe unter 5566 Tieren, die normal zur Schlachtung gebracht
wurden, traten ebenfalls zwei BSE-Fälle auf. ' Lediglich 30 Prozent
der kranken Tiere hatten für die Landwirte und Tierärzte erkennbare,
typische BSE-Symptome gezeigt. Der Rest wäre ohne den Test nicht
identifiziert worden. Aber auch wenn Symptome auftreten muss nicht sofort
sichtbar sein, dass es sich um BSE handelt. Schließlich gehören zum
Krankheitsbild auch Abmagerungen und verringerte Milchproduktion -
Auffälligkeiten, die vermutlich häufig zur Schlachtung führen.
... und in Frankreich
Der
angewandte Prionen-Schnelltest ist in der Lage, in getöteten Tieren
BSE-Erreger bis zu sechs Monate vor Ausbruch der Krankheit zu finden. Auch in
Frankreich soll der Test ab diesem Jahr an insgesamt 48 000 Tieren
durchgeführt werden. Wie die Zeitung Le Figaro im September berichtete,
zeigt die Auswertung der ersten 6000 Tests ein erheblich größeres
Ausmaß der Seuche, als aufgrund der schon relativ häufigen
BSE-Fälle bekannt ist.
Rund zwei Promille des gesamten
Rinderbestandes, so die Zeitung, seien verseucht. Das wären 42 000 Tiere,
von denen angeblich etwa 1200 in den Handel kämen.
Nach Auskunft
des nordrhein-westfälischen Umweltministeriums belegen die Studien, dass
infizierte Tiere in die Nahrungsmittelproduktion gehen, bevor ihre Krankheit
erkannt wird. Und dies, so wird befürchtet, nicht nur in Ländern wie
der Schweiz und Frankreich.
Zwar wurde bei einem von den
Umweltschützern in Deutschland selbst durchgeführten Testprogramm
letztes Jahr unter mehr als 5000 Rindern kein einziger BSE-Fall gefunden. Aber
den Schluss, es gäbe hierzulande demnach keine infizierten Tiere, wollen
Umweltministerin Bärbel Höhn und ihre Behörde nicht ziehen. Im
Gegenteil: sie verlangen landesweite Tests.
David Byrne (Foto: AP)
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Auch David Byrne, Kommissar für Gesundheit und
Verbraucherschutz der Europäischen Kommission, drängt die
Mitgliedsstaaten inzwischen, die Überwachung der Seuche zu
verstärken. Ab 1. Januar 2001 sollen nun stichprobenartig Schnelltests an
Tieren vorgenommen werden, die verendet sind, notgeschlachtet wurden oder
Verhaltensauffälligkeiten gezeigt haben.
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Infiziert, ansteckend - aber nicht
krank
Foto: AP
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Auch neueste wissenschaftliche Untersuchungen
unterstützen den Verdacht, BSE könne erheblich weiter verbreitet
sein, als bisher angenommen. So veröffentlichte das Team von John Collinge
an der Imperial Collete School of Medicine in London kürzlich eine Studie
über Mäuse, die mit krankhaften Hamster-Prionen infiziert worden
waren.
Die Nager erkranken normalerweise nicht an Hamster-Scrapie, und
auch die 18 in der Studie infizierten Mäuse zeigten keine Symptome und
starben nach zwei bis drei Jahren eines natürlichen Todes. Jene 10 Tiere
jedoch, die nach der Prionen-Injektion länger als 659 Tage lebten, hatten
große Mengen der Hamster-Prionen im Gehirn. Wurden nun Artgenossen der
Tiere mit deren Hirngewebe infiziert, so entwickelten sie innerhalb von vier
Monaten Scrapie.
Gefahr für Tier und
Mensch
Die zu Lebzeiten unentdeckte - subklinische - Form der
Infektion hat nach Meinung der Autoren große Bedeutung für die
Öffentliche Gesundheit, sowohl aufgrund einer möglichen
Ansteckungsgefahr zwischen Menschen - etwa über Chirurgenbesteck - als
auch über Rinder oder andere Tiere, die BSE entwickeln können, und
verzehrt werden, ohne dass sie Krankheits-Symptome gezeigt hätten.
Darüber hinaus spricht die Studie dafür, dass auch Arten wie
Schweine oder Hühner, die nicht an BSE erkranken, den Erreger tragen - und
übertragen - könnten.
Wenn also möglicherweise nur wenig
Gefahr vom Fleisch deutscher Rinder und von Tieren aus anderen BSE-freien
Ländern ausgeht - eine hundertprozentige Sicherheit, dass die Tiere
tatsächlich frei von Erreger sind, gibt es nicht. Das gleiche gilt
möglicherweise sogar für Schweine- oder Geflügelfleisch.
Herkunftsnachweise für
Rindfleisch
Aus diesem Grund fordern nicht nur viele
europäische Politiker, sondern auch Wissenschaftler einen
Herkunftsnachweis der Tiere sowie die Entwicklung von Tests, die die Erreger
auch schon bei lebenden Tieren aufspüren.
Bisher jedoch fehlt ein
solcher Test. Immerhin gibt es aber schon jene Nachweise, mit denen man
zumindest bei geschlachteten Tieren nachgewiesen kann, ob das Fleisch mit gutem
Gewissen verzehrt werden kann. Nur müsste er - den Wünschen der EU
entsprechend - eingesetzt werden.
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Eine neue
Krankheit: vCJK Kommt die eigentliche Epidemie noch - oder ist sie
schon vorüber? Schätzungen zukünftiger Opferzahlen variieren
zwischen einigen Hundert und mehreren Hunderttausend |
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BSE: Die Rinderseuche in Europa
Infektionsquelle Tiermehl Auch Deutschland ist nicht
BSE-frei Tests belegen versteckte Fälle in der Schweiz und
Frankreich |
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Von der Kuh auf
den Menschen Früh vermutet, lange bezweifelt: Jetzt ist es
jedoch so gut wie sicher: vCJK-Patienten haben sich an Rinderprodukten
infiziert
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CJK, BSE und
der Lachende Tod Inzwischen
sind eine ganze Reihe von Prionenkrankheiten bekannt, und sie befallen immer
mehr Arten
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Die BSE-Erreger:
Prionen Die zwei Seiten eines Proteins Geschichte einer
Entdeckung
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Bluttransfusion Zumindest
bei Schafen kann die Übertragung infizierten Blutes zur Erkrankung
führen |
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Prionen-Tests
Drei schnelle Methoden, die Erreger in geschlachteten
Rindern nachzuweisen, sind bereits im Einsatz |
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BSE und vCJK:
Eine Chronik Von 1985 bis heute |
Weiterführende Links
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